Thetahealing® in Action Seelischer Schmerz – Ein Digging-Prozess Beispiel einer Thetahealing®-Sitzung

1. Teil: Digging
K = Klientin
T.P. = Thetahealing®-Practitioner
K.: Den seelischen Schmerz spüre ich im Herzen. Er lähmt mich und geht einher mit Angst. Ich fühle mich gestresst, unter Druck und blockiert. Ich fühle mich schwach und zittrig. Meine Schultern und der Nacken verspannen sich. Alles zieht sich zusammen. Ihn loswerden wollen, dagegen ankämpfen, es hilft nicht. Er bereitet mir schlaflose Nächte und Erschöpfung. Mein Nervensystem ist in Aufruhr. Mein Herz fühlt sich an wie zerrissen. Mein ganzer Körper vibriert vor Stress. Die Frage ist warum, weil ich den Schmerz spüre oder weil ich ihn nicht loslassen kann oder will? Was bedeutet es überhaupt, dass Du den Schmerz zulassen musst, damit er dann gehen kann? Das ist nicht meine Erfahrung. Ich spüre den Schmerz in meinem Leben immer wieder sehr deutlich, aber ich weiß nicht, wie ich ihn loslassen kann. Gut – eigentlich will ich ihn immer weghaben und kämpfe dagegen an oder bin traurig, weil er da ist. Geht es denn darum, sich dem Schmerz hinzugeben so wie er ist und sich im Schmerz zu entspannen und einfach zu atmen, mit dem Schmerz zu leben und das Beste daraus zu machen? Ich kann das nicht akzeptieren.
Für mich sind Schmerz und Angst auch sehr ähnliche Gefühle. Wahrscheinlich, weil ich beides gut kenne und sie auch miteinander verknüpft habe. Ich habe Angst vor Schmerz und andererseits kann Angst weh tun. Das kenne ich zum Beispiel von Panikattacken.
T.P.: Es ist trotzdem gut den Unterschied zwischen Angst und Schmerz zu kennen. Darf Schöpfung Dir mal den Unterschied zwischen Angst und Schmerz klar zeigen?
K.: Ja
T.P.: (Download)
T.P.: Was ist das Schlimmste was passieren würde, wenn Du den Schmerz komplett zulassen würdest?
K.: Er würde mich zerreißen, so dass ich mein Leben nicht leben könnte und handlungsunfähig bin.
T.P.: Was wäre das Schlimmste daran?
K.: dass ich lebensunfähig bin. Das bedeutet, dass ich unfähig dazu bin, das zu leben, was ich mir vorgenommen habe, hier zu (er-)leben.
T.P.: Was passiert dann?
K.: Dann fühlt sich meine Seele ganz klein, wertlos und schämt sich, weil sie versagt, hat und sie glaubt, dass sie unwürdig ist, zu Schöpfung zu gehen. Sie glaubt, dass Schöpfung böse mit ihr sein wird.
Anmerkung: Hier haben wir mehrere Ebenen, die sich überlappen. Die Seele fühlt sich zu schlecht, um zu Schöpfung zu gehen. Schöpfung ist für mich die höchste Ebene bedingungslos liebender Göttlichkeit. Ich benutze den Gottesbegriff nicht so gerne, weil so viele Missverständnisse damit verknüpft sind, und zugleich merke ich immer wieder, dass ich und viele andere Menschen diese Missverständnisse in Bezug auf Gott oder Götter auf unser Verständnis von Schöpfung übertragen. Und die meisten Menschen haben Probleme mit Gott und fühlen Groll, Hass, Enttäuschung, Ablehnung, etc. ihm gegenüber.
Zugleich können wir bei der Klientin aber auch ihr inneres Kind erkennen, was sich wertlos fühlt, weil es seine Eltern enttäuscht hat, denn unsere Eltern sind wie Götter für uns, wenn wir noch klein sind. Aufgrund dieser Enttäuschung glaubt es, dass es wertlos sei und schämt und weigert sich, sein schöpferisches Potenzial anzuerkennen und anzunehmen.
Denn in Verbindung mit Schöpfung zu sein bedeutet auch, dass wir mit unserem eigenen kreativen Potenzial, unserer eigenen Schöpferkraft verbunden sind und es gibt hier eine Angst, sich mit dieser Schöpferkraft zu verbinden und sich darüber zu erfahren.
Und daher stellt sich die nächste Frage mit:
T.P.: Was ist das Schlimmste, was passiert, wenn Du Dir selbst erlaubst, in Deine ureigene Größe zu gehen, schöpferisch zu sein und Dein höchstes Potenzial leben?
K.: Ich kann das nicht.
T.P.: Warum?
K.: Ich will kein Gott sein. Ich hasse Götter.
T.P.: Ok. Was ist das Schlimmste daran (ein) Gott zu sein?
K.: Götter sind gemeine, rachsüchtige, üble Wesen, die Welten zerstören, um zu beweisen, wie großartig sie sind.
Erläuterung: Das ist ein tiefer Glaubenssatz, der sich hier ausdrückt. Ich lasse die Person dann den Glaubenssatz testen „Ich bin ein Gott“ und sie testet mit „Ja“. Ich lasse sie anschließend testen: „Wenn ich ein Gott bin, zerstöre ich die Welt“ und sie testet auf allen Ebenen mit „ja“. Das ist der Kernglaubenssatz, den es aufzulösen gilt, um Schmerz zu lösen.
T.P.: Gut. Dann lass Dir jetzt mal zeigen, durch welche Erfahrung sich dieser Glaubenssatz „Wenn ich ein Gott bin, zerstöre ich die Welt“ gebildet hat.
K.: Ich nehme ein Wesen wahr, dass im Universum herumfliegt. Es ist blau und erinnert mich an Dschinni aus „Aladdin und die Wunderlampe“. Es kreiert im Universum Welten mit einem Atemhauch. Es ist superkreativ. Es erschafft viele Welten, aber es scheint ihm an Mitgefühl oder an Bindung an seine Schöpfungen zu fehlen, denn es zerstört die Welten einfach wieder, wenn es Lust darauf hat, ohne Rücksicht auf die Lebensformen dort. Es ist allein, beobachtet seine Schöpfungen und wenn ihm langweilig ist, zerstört es sie wieder und kreiert neues. Und es überlässt die Schöpfungen einfach sich selbst. Es ist ihm egal, was damit passiert nach der Materialisierung. Es scheint auch nichts anderes zu tun als zu erschaffen. Es hat keine Freunde und wirkt auf mich wie ein Einzelgänger. Und jetzt werden mir Menschen gezeigt, die ihm begegnen und es erschrickt sie und macht sich über ihre Reaktionen lustig. Es ist humorvoll, aber ohne Verständnis für seine Schöpfung und es übernimmt keine Verantwortung dafür.
T.P.: Gut. Dann zeig mir das nächste wichtige Ereignis in diesem Erleben.
K.: Dschinni sitzt an einem Ort im Universum und ist einsam. Er fühlt sich allein und bemitleidet sich selbst. Und er sehnt sich nach Anerkennung und Liebe und nach einem Partner oder Freunden (lacht), mit denen er gemeinsam Dinge erschaffen kann und auf die er sich beziehen kann und mit denen er Spaß haben kann und Freude teilen kann. Er wirkt depressiv und spürt eine tiefe Sehnsucht und Herzschmerz, die ihn blockieren und in Stagnation halten. Dadurch vernachlässigt er seine Schöpfungen, mit der Folge, dass sie erblühen, weil er sie nicht mehr zerstört, da er keine Kraft und Lust mehr dazu hat.
T.P.: Interessant. Dann zeig mir jetzt die nächste wichtige Situation in dieser Existenz.
K.: Dschinni fliegt durch das Universum und betrachtet seine Schöpfungen. Er ist entzückt darüber wie wunderschön sie geworden sind und er spürt ganz viel Liebe in seinem Herzen darüber, Liebe und Dankbarkeit.
T.P.: Und ist Dschinni allein?
K.: Ja, aber zufrieden und glücklich und bereit eine andere Existenz zu erleben. Es fühlt sich so an wie „Jetzt kann ich gehen“.
T.P.: Dann lass Dir mal zeigen, wie er in eine andere Existenz übergeht. Und nimm mal wahr, ob er zu Schöpfung gehen kann?
K.: Er geht voller Freude aus dieser Welt und voller großer Erwartungen, aber er geht nicht zu Schöpfung ins Licht.
T.P.: Warum geht er nicht zu Schöpfung?
K.: Er will nicht, weil er dann zugeben müsste, dass er nicht perfekt war und Fehler gemacht hat, und dazu ist er zu stolz.
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2. Teil: Korrektur und intuitive Downloads
T.P.: Was war denn gut an dieser Existenz? Welchen Nutzen hat Dschinni daraus gezogen?
K.: Er hat sich als hochpotent und mächtig erlebt. Es konnte augenblicklich alles manifestieren, was er wollte, und er konnte kreieren und rekreieren, ohne Reue. Er war ohne Reue, ohne Groll, er war aber auch ohne Mitgefühl. Er hatte keine Gefühle und hat alles aus seinem freien Willen kreiert in dieser Schöpferphase. Es ging spielend leicht, ohne Anstrengung, ohne Zweifel, einfach aus seinem Impuls heraus. Aber er hat seine Schöpfungen auch nicht wertgeschätzt und nicht gemerkt, wie sie Leben entwickelt haben und dass sie darunter gelitten haben, mutwillig, aus einer Laune heraus von ihm zerstört zu werden.
T.P.: Verstehe. Darf Schöpfung Dich denn lehren, wie es sicher, leicht und möglich für Dich ist, hochpotent, effizient und mächtig zu sein und bewusst und verantwortungsvoll, aus freiem Willen, spielend leicht, ohne Anstrengung und ohne Zweifel zu kreieren und zu manifestieren, dass Du weißt, wie das geht und es auch bereits tust, ohne rücksichtslos zu sein, ohne gefühllos zu sein, ohne egoistisch und nur auf dich selbst bezogen und allein zu sein und ohne Dinge zu zerstören, die wundervoll, lebens- und liebenswert sind?
K.: Ja
T.P.: (Download)
T.P.: Darf Schöpfung Dir das Verständnis von Gefühlen aus Schöpfungssicht geben?
K.: Ja
T.P.: (Download)
T.P.: Darf Schöpfung Dich lehren, dass und wie es sicher, leicht und möglich für Dich ist, ohne Angst, Hass, Groll und Reue zu sein, ohne auf Gefühle verzichten zu müssen?
K. Ja
T.P.: (Download)
T.P: Darf Schöpfung Dir die höchste Perspektive von Liebe und Lieben zeigen und dass es sicher leicht und möglich für Dich ist, Liebe zu fühlen, anzunehmen und zu geben.
K.: Ja
T.P.: (Download)
T.P.: Darf Schöpfung Dich die Fähigkeit lehren, Wunder zu erkennen, sie zu sehen und wertzuschätzen und dich lehren, dass Du bereits weißt, wie das geht und es tust, ohne allein, einsam und depressiv sein zu müssen und ohne Sehnsucht und Schmerz spüren zu müssen.
K.: Ja
T.P.: (Download)
T.P.: Wie kam es dazu, dass Dschinni sich ein Gegenüber gewünscht hat?
K.: Aus Langeweile und er hat irgendwann gesehen, dass seine Schöpfungen sich weiterentwickelt haben, sich fortgepflanzt und gepaart haben. Die Schöpfungen haben durch die Lebenskraft ein Eigenleben entwickelt und Dschinni hat gesehen, dass sie immer schöner und wundervoller wurden. Dschinni selbst fühlt sich aber von der Lebenskraft abgetrennt, weil er nicht mit Schöpfung verbunden ist.
T.P.: Warum verbindet er sich nicht mit Schöpfung?
K.: Weil er selbst Schöpfer ist, weil er selbst kreiert und sich als Gott empfindet. Und weil er sich von Schöpfung abgetrennt hat, um sich selbst als unabhängig von Schöpfung zu erleben, was gar nicht geht, was eine Illusion ist, aber er weiß es nicht und glaubt es geht.
T.P. Was war das Beste daran, sich von Schöpfung abgetrennt zu haben.
K.: Er fühlt sich unabhängig und erlebt sich als ein Wesen mit freiem Willen, mächtig, potent, stark und er fühlt sich stolz. Er ist stolz auf sich, dass er kreieren kann, ohne mit Schöpfung verbunden sein zu müssen und er glaubt, dass er Schöpfung entkommen ist.
T.P.: Was bedeutet das, Schöpfung entkommen zu sein?
K.: Dschinni hat das Gefühl, dass, wenn er mit Schöpfung verbunden ist, er Schöpfung anbeten muss, demütig sein muss, dankbar, er meint auch unterwürfig und er hat einen Widerstand dagegen.
T.P. Warum glaubt er das?
K.: Weil er glaubt, dass es eine Hierarchie im Universum gibt und dass Schöpfung an der Spitze dieser Hierarchie steht und sich letztlich alle Wesen Schöpfung zu unterwerfen haben und da spürt er Widerstand.
T.P. Bist Du bereit die höchste Perspektive von Schöpfung anzunehmen und zu verstehen?
K.: Ja
T.P.: (Download)
T.P.: Und? Was nimmst Du wahr?
K: Schöpfung ist alles, was ist, die Lebenskraft, die alles umfasst und alles belebt und hat nichts mit Hierarchie zu tun. Sie ist Lebendigkeit und bedingungslose Liebe.
T.P.: Woher kommt das Missverständnis der Hierarchie?
K.: Aus einer Vorstellung (und Schöpfung), die dazu dient, sich weiterzuentwickeln, aufzusteigen, sich Ziele zu setzen, aus einer Vorstellung von Perfektion und Immer-besser-werden-müssen. Schöpfung ist perfekt, weil sie bedingungslose Liebe ist, aber alles ist Schöpfung und daher ist alles schon perfekt und gut so wie es ist.
T.P.: Was will Schöpfung von Dir?
K.: Wenn Schöpfung überhaupt etwas will, dann nur, dass ich lebe, dass ich mich ausbreite, wachse und Raum einnehme in Liebe, weil ich Liebe bin und wie ich das tue, ist mir selbst überlassen.
T.P.: Darf Schöpfung Dich lehren, dass es sicher, leicht und möglich ist, Dich weiterzuentwickeln, über Dich selbst hinaus zu wachsen und Liebe und Dankbarkeit zu entwickeln, ohne allein und einsam und ohne von Schöpfung getrennt sein zu müssen.
K.: Ja
T.P.: (Download)
T.P.: Darf ich Dir die Schöpfungsperspektive von Gott, Göttin und Göttlichkeit zeigen lassen und Dir das Verständnis davon geben lassen, wie Du göttlich sein kannst und dass Du göttlich und schöpferisch bist, ohne Dich von Schöpfung, der Lebenskraft und der Liebe abtrennen zu müssen.
K.: Ja
T.P.: (Download)
T.P.: Darf Schöpfung Dir zeigen, dass Du besonders und einzigartig bist und vor allem, dass Du so wie Du bist bedingungslos geliebt wirst, ohne Dich von Schöpfung und der Lebenskraft abtrennen zu müssen. Und darf Schöpfung Dich lehren wie Du durch die Verbindung zu Schöpfung und zur Lebenskraft noch schöner und einzigartiger, stärker und mächtiger und potenter bist?
K.: Ja
T.P.: Darf Schöpfung Dich das Verständnis von Macht lehren?
K.: Ja?
T.P.: (Download)
T.P.: Was bedeutet Macht auch Schöpfungsperspektive?
K.: Wahre Macht ist verbunden mit Güte, Barmherzigkeit und Humor und mit ganz viel Verständnis für die Welt, alle Wesen und für sich selbst. Wahre Macht besteht darin, sich für das zu entscheiden, was Wachstum bringt und dazu führt, dass sich das Universum ausbreitet. So nehme ich es zumindest wahr. Was genau ist Barmherzigkeit? Das verstehe ich noch nicht. Ich habe einen Widerstand gegen diesen Begriff, weil ich ihn aus dem Christentum kenne.
T.P.: Möchtest Du dann die Schöpfungsperspektive von Barmherzigkeit kennen und verstehen?
K.: Ja
T.P.: (Download)
T.P.: Und?
K.: Mir wird gezeigt, dass Barmherzigkeit bedeutet, dass wir die Welt aus dem Schöpfungsbewusstsein wahrnehmen, dass wir die Menschen in ihrem höchsten Potential aus der Liebe heraus wahrnehmen, dass wir ihr Licht sehen, ihr Strahlen, ihr Leuchten, ihre Schönheit. Es bedeutet, unser Herz für andere(s) zu öffnen und der Welt und den Menschen in Liebe zu begegnen.
T.P.: Darf Schöpfung Dich lehren, Deine Welt und Deine Schöpfungen aus der Perspektive von Liebe und Dankbarkeit wahrzunehmen und auch die Wunder der Schöpfung und der Lebenskraft wahrzunehmen, ohne einsam und allein sein zu müssen und in Sehnsucht und Schmerz zu versinken?
K.: Ja
T.P.: (Download)
T.P.: Darf Schöpfung Dich lehren, wie Du im Einklang mit Deinem höheren Selbst, Deiner Seele, Schöpfung und deinem Divine Timing kreierst und rekreierst und Dir zeigen, dass Du bereits weißt, wie das geht und es tust?
K.: Ja
T.P.: (Download)
T.P.: Gut. Welche Tugenden will die Seele aus der Erfahrung dieser Existenz lernen?
K.: Mitgefühl, Dankbarkeit, Demut, die Liebe zu Schöpfung, bedingungslose Liebe, Wertschätzung von Allem-was-ist, Achtsamkeit, Respekt, Humor, Barmherzigkeit, und Verantwortung; Verständnis, Freundlichkeit und Weisheit.
T.P. Okay, darf Schöpfung Dir klar machen, dass alle Lernerfahrungen aus dieser Existenz sowie alle von Dir genannten Tugenden, aus Schöpfungsperspektive gelernt und integriert sind, getrennt von den negativen Erfahrungen und Dir im Hier und Jetzt zur Verfügung stehen.
K.: Ja
T.P.: (Download)
T.P.: Darf ich alle Seelenfragmente zurücktauschen lassen, gereinigt, gewaschen und geheilt und Dir auch zeigen lassen, dass alle Eide, Schwüre, Verpflichtungen und Versprechungen vollendet sind und Du im Hier und Jetzt frei davon bist?
K.: Ja
T.P.: Okay, was passiert jetzt mit Dschinni
K.: Dschinni geht ins Schöpfungslicht und löst sich da auf und wird eins mit Schöpfung und wird dadurch auch eins mit dem Schöpfungsbewusstsein und mit Allem-was-ist!
T.P.: Gut, darf ich Dir dann zum Abschluss noch zeigen lassen, dass es sicher, leicht und möglich für Dich ist, eins mit Schöpfung und Allem-was-ist zu sein, ohne einsam, allein, traurig und voller Schmerz und Sehnsucht sein zu müssen und ohne Dich im Hier und Jetzt auflösen zu müssen?
K.: Ja
T.P. Gut, dann würde ich zum Abschluss noch eine Heilung bezeugen, okay?
K.: Okay. Ja
T.P. bezeugt
T.P.: Super. Dann teste nochmal den Glaubenssatz: „Wenn Ich ein Gott bin, zerstöre ich die Welt.“
Klientin testet auf allen Ebenen mit „nein“
Juchhuuuu!
Ende der Sitzung
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Nachwort:
Jede Thetahealing®-Sitzung ist anders und ganz individuell. Oft zeigen sich Themen aus der Kindheit, der Vorfahren und irdischer Existenzen und mit realen Problemen des Lebens. Manchmal zeigen sich aber auch archetypische Erfahrungen. Das kommt ganz auf den jeweiligen Menschen und seinen aktuellen Zustand an. Wir gehen mit dem, was sich zeigt und lösen es so auf bestmögliche Weise auf, soweit es die aktuelle Situation erlaubt.
Text: Bettina Schmitt; Foto: Pixabay

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